Kein Stehenbleiben, sondern ein ruhigeres Weitergehen

Kein Stehenbleiben, sondern ein ruhigeres Weitergehen

 

Sparkasse Odenwaldkreis verabschiedet langjährige Mitarbeiterin.

Birgit Schneider, eine Fachfrau des Kreditgeschäftes, verlässt Ende Januar die Sparkasse Odenwaldkreis. Dies nahm der Vorstand des Kreditinstitutes zum Anlass, seinen Dank auszudrücken und Birgit Schneider die besten Wünsche für die vor ihr liegende neue Lebensphase im Ruhestand mit auf den Weg zu geben.

 

Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau und darauf vier Jahren als Prüferin in der Innenrevision, wechselte Birgit Schneider in den Kreditbereich, dem sie nun fast 40 Jahre treu blieb. Sie konnte Erfahrung in der Kreditüberwachung sammeln, arbeitete sich in der Kreditsachbearbeitung ein und leitete dort von 1990 bis 2007 eine Gruppe des Bereiches Privatkredite/Wohnungsbau.

 

Ab 2007 übernahm Birgit Schneider als Leiterin der privaten und der gewerblichen Kreditsachbearbeitung Verantwortung für diesen umfangreichen Marktfolgebereich. Dies bedeutete eine fortwährende Bereitschaft sich auf Neues einzustellen, sich regulatorischen Anforderungen anzupassen und das Fachwissen aktuell zu halten. Ein Stehenbleiben war hier nie möglich, oft war es ein Vorwärtsgehen in rasantem Tempo. Nun liegt eine ruhigere Zeit vor Birgit Schneider – Stillstand geben wird es aber sicher nicht. Denn jetzt hat sie Zeit für viele Unternehmungen und ihre Hobbies.

 

Bildunterschrift (Foto: Matthias Volk, Sparkasse):

Den Worten des Vorstandsvorsitzenden Karlheinz Ihrig (zweiter v.r.) schlossen sich v.l. Personalleiter Thomas Weichel und Personalratsvorsitzender Daniel Fornoff an. Auch der Abteilungsleiter Marktfolge Helmut Fischer (rechts im Bild) würdigte die Leistung seiner Mitarbeiterin Birgit Schneider (Mitte) und wünschte ihr Gesundheit und Zufriedenheit.